FairTrucking - Die Aufgabenstellung - FairTrucking

FairTrucking
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FairTrucking - Die Aufgabenstellung

Die Kampagne
Die Aufgabenstellung

Die Aufgabenstellung ist in erster Linie eine Personalgewinnung für die Transport- und Logistikbranchen. Hierzu sollen physische und psychologische Aspekte sowie fachliche Kompetenz von Seiten der Organisation bzw. des Personals zur Personalgewinnung fest integriert werden. Der Hintergrund ist in erster Linie bereits im Vorfeld die sogenannte Spreu vom Weizen zu trennen.

FairTrucking soll des Weiteren starker Fluktuation nach Einstellungen vorgreifen um somit unnötige teure Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen gegenüber nicht infrage kommender Kandidaten vorzugreifen.

Infrage kommende Kandidaten sollen bereits im Vorfeld durch das Casting von FairTrucking auf einen langfristigeren Berufsweg vorbereitet werden. Dies gilt auch für Quereinsteiger bzw. gerade für Quereinsteiger, deren Interessenausdauer, d.h. deren Interesse an einem langfristigen Beschäftigungsverhältnis bereits im Vorfeld unter Punkt 5 (Eintagsfliegentest) erkundet werden soll um auf diesem Wege einer starken Fluktuation vorzubauen.

Ähnlich dem Niederländischen Konzept zur Personalbeschaffung im Transportwesen soll FairTrucking den Grundstock für eine Arbeitnehmerüberlassung zu fairen Konditionen gegenüber den Arbeitnehmern, d.h. nach einem Tariflohnsystem für die Transport- und Logistikbranchen darstellen.


Die Arbeitnehmerüberlassung soll allerdings nur folgende Elemente enthalten:

  1. Max. 6 Monate Übergangsregelung gegenüber den Unternehmen bis zur Festeinstellung
  2. Kurzfristige Auffanglösung bei Notlage des Unternehmens z.B. bei schlechter Auftragslage, max. für 3 Monate
  3. Ersatzpersonal bei unternehmerischen Engpässen. Hier werden aber nur Berufseinsteiger für max. 3 Monate mit einer Übernahmeoption vermittelt, damit diese eine vernünftige Fahrpraxis erhalten.     


Erstellung eines Pools für 3 Stufen Personal-Sharing. Die 3 Stufen sind im Einzelnen:

  1. Auszubildende als Bus- und LKW-Fahrer/innen
  2. Berufseinsteiger als Bus- und LKW-Fahrer/innen
  3. Quereinsteiger mit wenig Berufspraxis als Bus- und LKW-Fahrer/innen
  4. Berufserfahrene Bus- und LKW-Fahrer/innen

Angeschlossene Unternehmen können über diesen Pool sich gegenseitig mit Personal aushelfen.


Hierbei wird nach einem Bonussystem verfahren, welches wie folgt einstuft:

  1. Wie oft Ersatzpersonal angefordert wird
  2. Wie oft ein Ausbildungsplatz vergeben wird
  3. Wie oft ein Praktikumsplatz vergeben wird
  4. Wie viele Mitarbeiter vom jeweiligen Unternehmen übernommen wurden
  5. Wie oft werden Mitarbeiter mit wenig Praxis beschäftigt werden

Außer bei Punkt 1 wird danach verfahren, dass das jeweilige Unternehmen möglichst viele Punkte sammelt. Bei Punkt 3 berechnen sich die Punkte nach der Höhe der Bezahlung.


Ihre Chance als TopChef mit Herz auch zu entspannen
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FairTrucking
ist ein Konzept aus dem Hause FahrGut und soll Menschen für den Beruf des Truckers gewinnen.

In erster Linie soll FairTrucking in Verbindung mit der Erweiterung TopChef für fairen und sozialen Umgang zwischen Truckern und Unternehmen sorgen.
FahrGut Club
Für Fairness in Job & Verkehr
FahrGut Club
Mit weit über 46.000 registrierten Truckern aus ganz Deutschland, Tendenz steigend ist der FahrGut Club seit 2008 nicht nur die größte Vereinigung für Trucker sondern auch gleichzeitig Ansprechpartner von Politik und Wirtschaft. Hierzu betreibt FahrGut seit 2009 den FahrGut Member Club, der sich im Dezember 2018 mit TAPA (Transported Asset Protection Association) zusammengeschlossen hat und sich u.a. um Innovationen, Park- und Sicherheitskonzepte sowie um die Gewinnung von Fachkräften insbesondere von Truckern bemüht.
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