Laufzeit der Kampagne - FairTrucking

FairTrucking
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Laufzeit der Kampagne

Die Kampagne
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FairTrucking for NEWCOMER
Die Laufzeit und Prognosen

Die Laufzeit der Kampagne

Für die Kampagne FairTrucking for NEWCOMER, bestehend aus den verknüpften Unterkampagnen FairTrucking for Heroes und FairTrucking Head UP ist eine Gesamtlaufzeit von 12 Monaten geplant, welche aber bei überdurchschnittlichem Erfolg um jeweils weitere 12 Monate verlängert werden kann.

Der 12monatige Tonus ergibt sich daraus, dass der FahrGut Club neben der Vorarbeit zu der jeweiligen Tour, die infrage kommenden Kandidaten/innen bzw. Bewerber/innen nach Auswahl mindestens 11 Monate begleitet und im Anschluss eine/n Sieger/in kürt.


Der Ort der Kampagne

Die Kampagne soll als Pilotprojekt zuerst nur in einem Bundesland mit wöchentlich wechselnden Standorten durchgeführt werden. Wünschenswert hierzu wäre, bedingt durch die Strukturdichte sowie die hohe Arbeitslosenquote im Ruhrgebiet NRW.

Es besteht aber auch die Möglichkeit alle 2 oder 3 Monate das Bundesland zu wechseln und die Bundesländer mit der höchsten Arbeitslosenquote sowie dem niedrigsten Bildungsniveau in den Fokus zu stellen.


Personal zur Kampagne

Vorgesehen sind für die Kampagnen neben 2 Promotion-Teams a 2 Animateuren und 2 Sicherheitskräften vor Ort. Hierbei begleitet jeweils eine Sicherheitskraft eine/n Animateur/in zur Bekanntmachung und Haustüransprachen. 2 Teams mit jeweils 2 Profi-Rekrutiern, werden wie folgt eingesetzt:

Team 1 = sozial schwache Wohngegenden
Team 2 = Gesamt- und Hauptschulen

Zusätzlich wird ein Team mit 2 Profi-Rekrutiern und 2 Animateuren an Transport- und Logistik- sowie an Ausbildungs- und Jobmessen teilnehmen.

Des Weiteren sind 10 Mitarbeiter/innen für Design, Layouts, Kommunikation, Verarbeitung und Auswertungen der eingeholten Daten sowie sonstiger administrativen Tätigkeiten eingeplant.







Bewerberkalkulation FairTrucking-Tour „Head UP“
Bereich Rekrutierung von langzeitarbeitslosen Menschen


Durchschnittliche Dichte von langzeitarbeitslosen Menschen in sozial schwachen Wohngegenden und unsere Einladungsquote sowie tatsächlich teilnahmewillige Personen im Alter zwischen 17 und 35 Jahren.

Wir gehen bei Ballungsgebieten wie z.B. Hochhauskomplexen oder ehemaligen Werkswohnungssiedlungen von einem Durchschnitt der o.g. Personen von ca. 45 bis 50% aus. Dies bedeutet z.B. bei einer der o.g. Wohnsituationen unter Zugrundelegung von durchschnittlich ca. 500 Wohneinheiten eine Einladungsquote von 225 bis 250 Personen, abzüglich einer Ausfallquote von 50% durch die verschiedensten Gründe und/oder Ausreden eine tatsächliche Teilnehmerzahl von ca. 112 bis 125 Personen.

Gehen wir davon aus, dass von den oben errechneten Teilnehmern 10% infrage für unser Casting Step 2 kommen können wir von einer Teilnehmerzahl von 12 bis 13 Personen ausgehen.

Anlehnend an die hohen Anforderungen und Kriterien zur Zulassung zum Casting Step 2 gehen wir dort dennoch von einer Ausfallquote von 30% aus sodass wir eine tatsächliche Quote von infrage kommenden Bewerbern/innen von 8 bis 9 Personen erhalten.

Zugrunde legend an die skeptischsten Betrachtungsweisen gegenüber unserem Konzept und den allgemein verbreiteten Vorurteilen gegenüber langzeitarbeitslosen Menschen bzw. Beziehern von ALG II sind wir in unserer oben aufgeführten Prognose sehr zurückhaltend vorgegangen obwohl uns Tests in der Vergangenheit bereits eines Besseren belehrten.



Belohnungsprinzip für einen reibungslosen Ablauf und Interesse
(Tausche Einkaufsgutscheine gegen Interesse)

Jede/r Interessent/in zwischen 17 und 35 Jahren erhält nach dem Casting Step 1 (Vorauswahl) einen Einkaufsgutschein in Höhe von 10 EURO, der direkt im teilnehmenden Markt einlösbar ist.

Hierzu erhalten die Interessenten im Vorfeld einen Folder mit einem Teilnahme-Coupon mit Adressfeld der Ihnen an ihrer Wohnungstür übergeben und kurz erklärt wird. Bei Teilnahme am Casting Step 1 wird dieser speziell vor und am Ender des Castings gelocht um die Anwesenheit zu dokumentieren. Der Einkaufsgutschein hat nur dann Gültigkeit, wenn dieser über beide Lochungen verfügt.

Auf Grund des speziellen Lochmusters ist eine Manipulation seitens Interessenten ausgeschlossen.


10 EURO sind bei ALG II viel Geld und gleichzeitig eine gute Investition in die Zukunft


Die Zahlen über die Laufzeit der Kampagne
(Zugrunde gelegt das Team 1 in Vollzeit und Team 2 ab Nachmittag eigesetzt werden)

36 – 39 infrage kommende Kandidaten pro Casting-Tag Step 1
24 – 27 Bewerber pro Casting-Tag Step 2
48 – 54 Bewerber pro Woche


Ergebnis nach 12 Monaten:

2.496– 2.808 Top-Bewerber/innen

Um maximale Effizienz zu erreichen sollte in den jeweiligen Städten jeder Tag mit einem Casting besetzt werden. Aus diesem Grunde planen wir den Einsatz von 6 Teams, also 3 Mal die oben zugrunde gelegte Konstellation.


Hierdurch ergeben sich letztlich folgende Ergebnisse nach 12 Monaten:

7.488 – 8.424 Top-Bewerber/innen


Bewerberkalkulation „NOW Time for Heroes“
Bereich Rekrutierung von Schülern/innen

Durchschnittliche Dichte von Schülern/innen im ausbildungsfähigen Alter aus einen sozial schwachem Umfeld mit ggfls. einem oder zwei langzeitarbeitslosen Elternteil/en

Wenn wir in Städten mit einer besonders hohen Arbeitslosenquote an Schulen mit einer besonders hohen Quote der o.g. Schüler/innen nach unseren Vorgaben wie folgt vor gehen können wir von der im Anschluss folgenden Kalkulation ausgehen.


Belohnungsprinzip für einen reibungslosen Ablauf und Interesse
(I Phone gegen Stress und Eskalation)

Jede/r teilnehmende/r Schüler/in erhält nach einer eskalations- und stressfreien Veranstaltung eine 15 Euro Auflade-Karte für ihr/sein Prepaid-Handy sowie die Chance im Anschluss ein I Phone zu gewinnen.

Hierzu erhalten die Schüler/innen im Vorfeld einen Folder mit einem Teilnahme-Coupon mit Adressfeld. Bei Teilnahme am Casting Step 1 wird dieser speziell vor und am Ender des Castings gelocht um die Anwesenheit zu dokumentieren. Am Ende wird der Coupon durch eine/n unserer Sicherheitsmitarbeiter/in kontrolliert (ob beide Lochungen vorhanden sind) und gegen eine Auflade-Karte getauscht. Der Coupon selber wird in eine Lostrommel geworfen.

Auf Grund des speziellen Lochmusters ist eine Manipulation seitens Interessenten ausgeschlossen.

Danach zieht ein vorher bestimmter Lehrkörper aus der Lostrommel die/den Gewinner/in des I Phones und übergibt es feierlich.


Potentielle Bewerbungs-Kandidaten nach Schulabschlüssen

Gemäß den Anforderungsprofil zur Ausbildung zum/zur Berufskraftfahrer/in kommen in erster Linie Schüler/innen mit folgendem Schulabschluss bzw. Nichtabschluss infrage:

ca.   55.000 Schüler/innen ohne Abschluss (Zahlen nach Statistischem Bundesamt 2016/17 = 52.685)
ca. 135.000Schüler/innen mit Hauptschulabschluss (Zahlen nach Statistischem Bundesamt 2016/17 = 134.389)


Davon in NRW

ca. 12.000 Schüler/innen ohne Abschluss (Zahlen nach Statistischem Bundesamt 2016/17 = 11.149)
ca. 30.000 Schüler/innen mit Hauptschulabschluss (Zahlen nach Statistischem Bundesamt 2016/17 = 29 155)


Einsatzorte an Schulen zur FairTrucking-Tour

Die Tour ist ausschließlich für die Schulformen Gesamt- und Hauptschule angedacht. Hierbei planen wir Schulen im jeweiligen Einzugsgebiet des Wohngebietes in dem aktuell unser Team 1 eingesetzt ist


Das Auswahlverfahren der infrage kommenden Schüler ist wie folgt geplant:

Die Schüler/innen der Klassen 9 und 10 der Sekundarstufe I insbesondere der Leistungskursteilnehmer/innen G.


Die Zahlen über die Laufzeit der Kampagne:
(Zugrunde gelegt das Team 1 in Vollzeit und Team 2 ab Nachmittag eigesetzt werden)

Gehen wir von einer Durchschnittlichen Kursstärke von 30 – 35  Schülern/innen sowie einem G-Kurs je Schuljahrgang kommen wir zu folgender Rechnung. Angemessen dem Zeitfaktor der Castings können 2 Schulen pro Tag abgewickelt werden.

Gehen wir davon aus, dass von den oben errechneten Teilnehmern 10% infrage für unser Casting Step 2 kommen können wir von einer Teilnehmerzahl von 12 bis 14 Personen ausgehen.

Anlehnend an die hohen Anforderungen und Kriterien zur Zulassung zum Casting Step 2 gehen wir dort dennoch von einer Ausfallquote von 30% aus sodass wir eine tatsächliche Quote von infrage kommenden Bewerbern/innen von 8 bis 9 Personen erhalten.

120 – 140 infrage kommende Kandidaten pro Casting-Tag Step 1
 12 –   14 Bewerber pro Casting-Tag Step 2
 18 –   20 Bewerber pro Woche


Ergebnis nach 12 Monaten:

936 - 1.040 Top-Bewerber/innen

Um maximale Effizienz zu erreichen sollte in den jeweiligen Städten jeder Tag mit einem Casting besetzt werden. Aus diesem Grunde planen wir den Einsatz von 6 Teams, also 3 Mal die oben zugrunde gelegte Konstellation.


Hierdurch ergeben sich letztlich folgende Ergebnisse nach 12 Monaten:

2.808 – 3.120 Top-Bewerber/innen





In Zusammenarbeit mit:

                   


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FairTrucking
ist ein Konzept aus dem Hause FahrGut und soll Menschen für den Beruf des Truckers gewinnen.

In erster Linie soll FairTrucking in Verbindung mit der Erweiterung TopChef für fairen und sozialen Umgang zwischen Truckern und Unternehmen sorgen.
FahrGut Club
Für Fairness in Job & Verkehr
FahrGut Club
Mit weit über 46.000 registrierten Truckern aus ganz Deutschland, Tendenz steigend ist der FahrGut Club seit 2008 nicht nur die größte Vereinigung für Trucker sondern auch gleichzeitig Ansprechpartner von Politik und Wirtschaft. Hierzu betreibt FahrGut seit 2009 den FahrGut Member Club, der sich im Dezember 2018 mit TAPA (Transported Asset Protection Association) zusammengeschlossen hat und sich u.a. um Innovationen, Park- und Sicherheitskonzepte sowie um die Gewinnung von Fachkräften insbesondere von Truckern bemüht.
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